Beratung über steuerliche Auswirkungen von vorgesehenen Projekten

Selbst wenn Sie nicht gänzlich unbewandert in Angelegenheiten betreffend den Fiskus sind, ist es schwer, unser kompliziertes Steuersystem komplett zu durchschauen. Umso besser Sie sich damit auskennen, desto mehr Geld können Sie einsparen. Jeder Einzelne unseres Teams besitzt langjährige Erfahrung und hohe Kompetenz. In Deutschland kommt es leider sehr häufig vor, dass Gesetze geändert werden. Um Sie bestmöglich in sämtlichen Steuerangelegenheiten beraten zu können, nehmen wir regelmäßig an Weiterbildungen statt. So halten wir uns jederzeit auf dem neusten Stand und erwarten Sie mit einem herausragenden Fachwissen.

Ob im privaten oder geschäftlichen Bereich, die meisten Projekte wirken sich auch auf die zu zahlenden Steuern aus. Für unerfahrene Menschen ist es nahezu unmöglich, im Voraus abzusehen, was auf sie zukommt. Möchten Sie eine umfangreiche Beratung über die steuerlichen Auswirkungen von vorgesehenen Projekten, wenden Sie sich deshalb einfach an uns. Wir heißen Sie – wann immer Sie Zeit haben – in unserer Kanzlei willkommen. Ein kurzer Anruf genügt, um einen Termin zu vereinbaren und sich bei uns sämtliche Informationen zu diesem Thema einzuholen. Sie sollten kein Risiko eingehen, sonst erwarten Sie möglicherweise hohe Geldeinbußen, mit welchen Sie überhaupt nicht gerechnet haben.

Steuerarten

Bereits bei der Neugründung einer Firma sollten Sie sich vorher umfassende Gedanken machen. Denn die Höhe Ihres erwirtschafteten Betrages hängt nicht allein vom Gewinn ab, sondern gleichfalls von der Rechtsform Ihres Unternehmens. Zu den bekanntesten Steuerarten gehören die

Umsatzsteuer: 19 Prozent bzw. in ermäßigter Form 7 Prozent, sie wird auf geleistete Arbeit/gebuchten Umsatz erhoben;
Vorsteuer: Ein Unternehmer hat die Möglichkeit, die ihm in Rechnung gestellte Umsatzsteuer durch eine Fremdfirma, vorab von seinen steuerlichen Pflichten abzuziehen;
Einkommenssteuer: Sie errechnet sich aus der Höhe des Einkommens, unter Berücksichtigung des gesetzlich festgelegten jährlichen Steuerfreibetrages;
Gewerbesteuer: Sie richtet sich in der Höhe nach dem jeweils festgesetzten Hebesatz der jeweiligen Region und fällt zusätzlich an;
Körperschaftsteuer: Je nach Gesellschaftsform kommen 15 Prozent plus 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag auf den erzielten Gewinn zusätzlich hinzu.

Die Umsatzsteuer

Umsatzsteuer betrifft fast alle Unternehmer, sie müssen diese zudem Ihren Kunden in Rechnung stellen. Ausgenommen sind unter anderem freiberuflich tätige Personen und Kleinunternehmer, welche zum einen voraussichtlich weniger als 50.000 Euro im laufenden Kalenderjahr erwirtschaften. Zum anderen im Vorjahr einen Umsatz von weniger als 17.500 Euro aufweisen.

Die Vorsteuer

Die Vorsteuer vorab von den eigenen Steuerverpflichtungen gegenüber dem Finanzamt abzuziehen, empfiehlt sich für Unternehmer in den Anfangsjahren. Aufgrund der Tatsache, dass diese oftmals von hohen Investitionen geprägt sind, erhalten Sie eine positive Auswirkung auf Ihre Liquidität. An natürliche Personen, darunter Einzelunternehmer sowie Gesellschafter von Personengesellschaften, richtet sich die Einkommensteuer. Die Gewerbesteuer, sie muss – wie der Name schon ausdrückt – von jedem Gewerbetreibenden entrichtet werden, gleich in welchem Dienstleistungssektor er tätig ist. GmbH, AG und Genossenschaften beispielsweise zahlen Körperschaftssteuern.

Erfahrung und Wissen sind unser Motto